Tee

Ähnlich wie bei der Kaffeezubereitung, ist es bei Tee: Wasser ist der Hauptbestandteil des Heißgetränks. Achten Sie auf die Qualität des Wassers, denn das Wasser bestimmt die Teequalität maßgeblich.

Tee ist eines der beliebtesten Getränke in Deutschland. Meist im Winter, wenn es draußen schön kalt ist, kuschelt man sich unter seine Decke und genießt eine heiße Tasse Tee. Auch hier gilt: meist benutzt man einfaches Leitungswasser, um seinen Tee zu kochen.
Kennen Sie auch diesen milchigen Film auf dem Tee, der häufig entsteht? Das geschieht, wenn man hartes Wasser für die Teezubereitung benutzt. Eine weitere negative Folge bei hartem Wasser ist der Kalk, der sich schnell auf dem Wasserkocher breitmacht.

Welches Wasser ist die beste Wahl für den Tee?

In der Regel benutzt man für seinen Tee einfach Leitungswasser. Das ist häufig die beste Wahl, doch in vielen Gemeinden hat man leider hartes Leitungswasser. Das bedeutet, es ist viel „Kalk“ im Wasser, was wiederum schlechter für den Wasserkocher und den Tee ist. Optimal wäre bei Tee eine geringe Wasserhärte, beispielsweise geringer als 8° dH. Denn bei weichem Wasser entsteht kein milchiger Film auf dem Tee und der Wasserkocher bleibt von Kalk verschont.

Was tun bei hartem Wasser?

Hat man im Haus hartes Leitungswasser, könnte man über das Thema Wasserenthärtung nachdenken. Bei der Wasserenthärtung werden die kalkbildenden Stoffe Kalzium und Magnesium aus dem Wasser entfernt. Die Folge: man hat im gesamten Haushalt weiches Wasser.

Die Vorteile machen sich nicht nur beim Tee oder Kaffee bemerkbar, sondern im gesamten Haushalt. Beispielsweise im Badezimmer, wo man keine Kalkablagerungen mehr haben wird. Ebenso hat weiches Wasser Vorteile beim Wäsche waschen, da man mit weichem Wasser weniger Waschmittel verwenden kann, um das gleiche Waschergebnis zu erzielen.